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49 Tausend Jugendliche verzweifeln
:::::Infografik:::::

Infografik Ausbildungsplatzlücke


Es gibt zu wenige Ausbildungsplätze. Während 49·504 Jugendliche noch eine Lehrstelle suchen bietet die Wirtschaft nur 15·401 für diese an. Das sind zwar 2·765 mehr als vor einem Jahr, aber weniger als 8·983 Stellen. Soviel mehr Jugendliche suchen dieses Jahr eine Lehrstelle.

 
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18. Sozialerhebung des Studentenwerks

Der Hauptbericht der Studie steht zum Herunterladen in einer Kurz- und einer Langfassung bereit. Die Daten stammen aus einer Umfrage unter 16590 Studierenden. Weitere Spezialauswertungen werden im Laufe des nächsten Jahres veröffentlicht.

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Der BAföG-Rechner des Bildungsministeriums

Hier können Sie sich ausrechnen, ob und wieviel BAföG jemand bekommen könnte. Was der Rechner ausgibt, ist allerdings nur ein Richtschnur, denn die Ämter müssen die Unterlagen prüfen und haben eventuell noch Rückfragen, die der Rechner nicht hat.

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Infos des Deutschen Studentenwerks zu Studienfinanzierung

Hier informiert das DSW über Möglichkeiten das Studium zu finanzieren. Von BAföG bis Jobben sind hier wertvolle Tipps zu finden.

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Offizielle BAföG-Website des Bildungsministeriums

Unter www.das-neue-bafoeg.de finden Sie die offizielle BAföG-Site des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Unter anderem können hier Broschüren, aktuelle Informationen und Formblätter heruntergeladen werden.

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Ohne Zeugnis angeschmiert

Artikel in der IMPULS von der Hans-Böckler-Stiftung 10/2006. Jugendliche mit mangelhafter Schulbildung haben schlechte Chancen, eine Lehrstelle zu finden. Selbst in einem speziellen Förderprogramm zur Einstiegsqualifizierung, das eigentlich gerade für sie gedacht ist, kommen sie nicht zum Zug.

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Besser Studieren ohne Gebühren

Beitrag in der Zeitschrift IMPULS der Hans-Böckler-Stiftung zu Studiengebühren in Deutschland.

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Infopaket des Bildungsministeriums zur Lage der Ausbildung

Hier sind einige Zahlen vom August 2006 zur aktuellen Lage auf dem Ausbildungsplatzsektor.

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Bundespräsident fordert Bildungsreformen

Berliner Rede von Bundespräsident Horst Köhler in der Kepler-Oberschule in Berlin-Neukölln 21.09.2006

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Berlin wählt im September: Werden dann Studiengebühren eingeführt?

Am 17. September wird in Berlin das neue Abgeordnetenhaus gewählt. Unmittelbar nach der Wahl dürften auch die Berliner Studierende wieder mit Plänen zur Einführung von Studiengebühren konfrontiert werden. Warum das so ist und wie die Berliner Parteien sich zum Thema stellen, wird in diesem Artikel gezeigt.

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Studiengebühren nach dem Urteil

(HoF-Arbeitsbericht 5'05). Hrsg. von HoF Wittenberg - Institut für Hochschulforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Wittenberg 2005, 67 S. ISSN 1436-3550 Redaktionsschluss: 03.05.2005 Das Bundesverfassungsgericht hat am 26.1.2005 entschieden, dass der Bundesgesetzgeber mit der Regelung eines allgemeinen Studiengebührenverbotes über die Rahmengesetzgebungskompetenz, die ihm zu den allgemeinen Grundsätzen des Hochschulwesens zukommt, hinausgegangen sei. Im Gefolge dieser Entscheidung beginnt nunmehr ein konkurrenzföderalistischer Feldversuch: In diesem kann sich erweisen, welche Erwartungen und Befürchtungen, die sich mit der Einführung von Studiengebühren seit langem verbinden, tatsächlich eintreten. Die seit dem BVerfG-Urteil beobachtbaren politischen Aktivitäten sind sehr uneinheitlich, unkoordiniert, z.T. unschlüssig und überraschend unvorbereitet. Zahlreiche Fragen, die sich mit der Einführung von Studiengebühren verbinden, sind noch nicht hinlänglich geklärt. Zugleich hat das Urteil die Positionsvielfalt in der Studiengebührendebatte nicht nennenswert eingeschränkt. Der HoF-Arbeitsbericht strukturiert diese Debatte, indem er eine systematisierte Zusammenstellung der diversen Positionierungen liefert. Er erleichtert damit die Navigation durch die Diskussion und Aktivititäten zu einem der wichtigsten Themen der gegenwärtigen deutschen Hochschulpolitik.

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Fotogallerie

http://www.whitewall.com/eberlein

Jetzt besuchen und sich von den Fotos inspirieren lassen.

 

Licht und Heizung bleiben an

Licht und Heizung bleiben an

Die Einkommen sinken und die Energiekosten steigen rasant. Dies stürzt viele Haushalte in große Probleme. Wo sind die Energievergeuder in unserem Haushalt? Was können private Haushalte tun, um die Kosten einzudämmen? Worauf sollten wir achten beim Kauf von neuen Geräten? Welche Temperatur ist für welchen Wohnraum angemessen? Was dürfen Vermieter und welche Rechte haben Mieter im Blick auf Energieverbrauch und -kosten? 

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